Bettina Gsänger-Fritz:  Ich kann soviel mit meinem Kopf verstehen, wie ich will – aber es muß auch in meinem Gefühl ankommen. Wenn ich rausgehe aus meinem Kopf und reingehe in meinem Körper, empfinde ich viel mehr Ruhe. Ich fand es total schön, meinem Gefühlsprozess viel mehr Raum zu geben. Ich will mein Pferd verstehen und meine Herzverbindung zu ihm pflegen. Im Verlauf dieses Monats habe ich total losgelassen, statt nur auf Leistung zu reiten. Ich merke, da gibt es noch was anderes, als nur zu funktionieren! Ich kann von der Erdung der Pferde profitieren!
 Der Kurs ist ein tolles Format – obwohl ich anfangs im Zweifel war. Aber ich habe festgestellt, es ist auch Verbundenheit online möglich!


Sina: Durch diesen Kurs bin ich an eine tiefere Wahrheit von mir selbst rangekommen – und ich habe gelernt, wie ich an tiefere Verbindung mit anderen rankomme.

Ich ging zur Koppel um ein bisschen zu üben. Die Koppel liegt ziemlich abgelegen zwischen Wiesen und Feldern, sodass ich vom Auto aus noch 10 min. zu Fuß unterwegs dahin bin. Schon von weitem sah ich, dass in der bunten Herde ein kleiner schwarzer Punkt (mein Pony) fehlte! An der Koppel angekommen war klar warum: Kein Strom! Da helfen bei einem Shetty auch keine 4 Litzen übereinander. Gleich machte sich Ärger in mir breit. Da hatte wohl jemand die Grenze nicht gesichert, sodass sie hemmungslos überschritten werden konnte ;-). Also Strom an, damit nicht noch mehr folgen.... Ich fand Madam dann im fetten Aufwuchs vom Wintergetreide des Bauern. Als sie mich bemerkte setzte sie sich gleich in Bewegung....natürlich weg von mir! Sie erwartete natürlich, dass ich sie einfangen und zurück bringen würde. Da war ich erstmal schwer gefrustet, denn ich hatte nicht einmal einen Führstrick mit, womit ich sie hätte fangen können. Da kam mir eine Idee: Ich war schließlich gekommen um mit energetischen Räumen und der Begegnung in ihnen zu üben, also beschloss ich, mein Pony einfach energetisch "einzufangen". Ich machte einen Bodyscan und als ich mich gut geerdet und präsent fühlte näherte ich mich ihr wieder. Diesmal wandte sie sich mir zu und kam sogar langsam etwas näher. Dann begann ich, meine energetischen Fühler nach ihr auszustrecken. Als ich ich eine sichere Verbindung fühlte wandte ich mich langsam ab und versuchte, sie energetisch mitzunehmen. Und siehe da: Sie folgte mir anstandslos bis auf die Koppel! Ich war sehr glücklich und kraulte sie überall, wo sie wollte und wir standen noch eine Weile zusammen. Mein Glücksgefühl hielt an, und ich merkte, wie die Pferdeherde sich langsam um uns scharte. Schließlich kam ein Wallach, mit dem ich sonst nicht viel zu tun habe, zu mir und legte seine Nase an meine Wange. Ich wurde von kribbelnden Schauern geflutet und hatte plötzlich und unerwartet ein Gefühl von unendlich großer Liebe für dieses fremde Pfernd. Ich konnte nicht anders, als ihn innig zu umarmen und sanft zu kraulen und er genoss es sichtlich, mit geschlossenen Augen. Dann standen wir wieder eine Weil still und eng beieinander und dann kraulten wir uns wieder. Das ging noch ein paar mal so, bis wir uns sanft voneinander lösten. So etwas habe ich glaube ich noch nie erlebt..

Anne Cuhlmann:  Ich habe gemerkt, dass das, was wir zu verbergen suchen, unsere größte Kraft ist. Ich folge meiner Intuition und ich werde mich nicht mehr verkriechen! Ich habe hier die Bestätigung gefunden, dass ich dem Prozess vertrauen kann, dass es gut ausgeht!

Martina:  Die angeleiteten Gefühls-Prozesse haben mich sehr beeindruckt!

Dr. C. Kolb: Nach der Teilnahme an diesem Kurs bin ich nun ruhiger, aufmerksamer, präsenter … dadurch läuft es mit meinen Pferden fast von alleine. Wir spüren uns mehr gegenseitig, lassen uns aufeinander ein – das ist derartig toll, unser Zusammenspiel hat sich derartig verbessert! Unser Miteinander ist viel bewusster geworden!

Stephanie Uhrig:  Ich habe von allen Beiträgen der Mit-Teilnehmerinnen profitiert! Ich selbst hatte auch sehr viele Aha-Erlebnisse! Statt einfach nur zu funktionieren kann ich es mir nun erlauben, auch einfach mal nur zu sein.

Nicol Houba: "Ich möchte mich ganz herzlich bedanken, mir hat der Kurs viel Spaß gemacht. Was ich schön finde, ist dieses Begleiten und das Feedback. Das hilft mir persönlich viel mehr weiter, wie wenn man alleine für sich ist. Schade, dass das Lernen in der Gruppe nach vier Wochen schon beendet ist, eigentlich müsste man das permanent weiterführen, dass man sich gemeinschaftlich austauschen kann. Ich danke euch allen! "

  

Karolina Barthelmes: "Was ich total schön finde ist, dass es mit diesem Kurs weitergeht. Ich fand das so bereichernd und auch klasse, dass es übers Internet gehen kann, weil man wegen familiärer Verpflichtungen wie z.B. kleinen Kindern o.ä. nicht immer die Möglichkeit hat, länger für Kurse zu verreisen. Das habe ich mir Monate, Jahre lang gewünscht, das es so etwas gibt – wie eine Bestellung beim Universum. Ich konnte es anfangs nicht glauben, dass dieser Wunsch Wirklichkeit geworden ist. Ich freue mich riesig, wenn dieser Kurs weiter geht, denn ich fand es total bereichernd. 

Ich finde auch jetzt kaum Worte dafür, was hier mit mir passiert ist, aber das habt ihr ja alle hier mitbekommen! Zu sehen, mit welcher Verzweiflung ich gestartet bin („Das kann ich nicht!“) und auch, wo ich jetzt stehe und welche Möglichkeiten ich habe – diese Erfahrung hat großen Einfluss auf mein Leben! 

Es war sehr lehrreich, sehr berührend. Ich habe viele Erkenntnisse daraus gewonnen und fühle mich nun so ruhig. Ich habe gemerkt, dass so vieles möglich wurde durch das Coaching während der Videokonferenzen. Ich merke, wie ich nun viele Dinge im Alltag anders mache. „Es ist mein Leben! Ich kann es so machen, wie ich es will!“ Das wusste zwar mein Verstand, aber nun fühle ich es auch in meinem Herzen. Wumm – die Erkenntnis ist durchgerutscht! „Ja klar! Jetzt verstehe ich, was gemeint ist!“ Wie wenn Steine ins Rollen gebracht wurden – ich kann es gar nicht anders beschreiben. Es ist eine kolossale Veränderung! Das hätte ich nie für möglich gehalten. 
Der Kurs war ein Riesen-Geschenk für mich, auch wenn manche Prozesse schmerzhaft waren, so haben sich doch für mich Welten aufgetan – in mir innen drin! Danke, danke, danke! 
Ich habe mich um ein ganz großes Stück mehr kennengelernt. Ich kann mir vorstellen, dass mich das in der nächsten Krise hilfreich unterstützt, weil ich mich nicht mehr ausgeliefert fühle! 
Herzlichen Dank!! "
 

Annalena:  "Ich wollte anfangs gar nicht teilnehmen und bin erst kurzfristig als Nachzügler zur Gruppe gestoßen, weil ich mich so schwer dafür entscheiden konnte.

Aber ich bin rückblickend echt dankbar, dass ich dabei war! Ich hatte anfangs die Befürchtung, dass ich die Aufgaben nicht erfüllen kann, weil ich kein eigenes Pferd habe und auf dem Gnadenhof, wo ich mitarbeite, nicht so viele Möglichkeiten für das Lösen de Aufgaben sah. Ich habe gezweifelt, ob ich da mit den anderen Teilnehmern mithalten kann. 

Ich durfte feststellen, dass es gar nicht ums „Arbeiten“ mit dem Pferd ging, sondern darum, die Verbindung zum Pferd zu finden. Diese Verbindung kann ich mit jedem Pferd haben, es muss nicht mein eigenes sein! Pferde sind für mich Freunde, egal ob mir eines gehört oder nicht, ich kann mit ihnen jederzeit Erfahrungen machen. Ich habe gelernt, dass Bewerten nicht wichtig ist, sondern dass es einfach so ist, wie es ist. 

Seit ungefähr zwei Jahren habe ich mir gewünscht, mit dem Thema ‚Authentisch Sein‘ auf den Punkt zu kommen. Ich konnte mir darunter nichts vorstellen. Aber jetzt habe ich den Unterschied zu Konditionierungen wahrgenommen und begriffen. 
Auch wenn ich noch nicht alle Informationen und Erfahrungen bewusst benennen kann, bin ich trotzdem sicher, dass diese in meinem Unterbewusstsein bereits vorhanden sind und sich in der Begegnung mit den Pferden zeigen werden. Ich freue mich, wenn es eine Fortsetzung des Kurses geben wird! 

Ulrike und Waltraud, ihr seid ein Super-Team. Mir fällt es ja generell schwer, mich zu öffnen, aber ihr habt in den Videokonferenzen einen geschützten Raum geboten, der es allen Teilnehmern – auch mir – ermöglicht hat, ehrlich, authentisch und vertrauensvoll von sich zu erzählen!"

 Lisi Hinterberger: "In diesen vier Wochen habe ich gelernt, dass ich das Gefühl habe, ich wäre noch ganz weit weg von ‚authentisch sein‘ und davon, meinen Körper wahrzunehmen. Ich fühle mich sehr am Anfang des Weges. Der Weg ist neu, ich muss ihn erkunden, kann ihn noch nicht klar wahrnehmen. Aber ich will den Weg gehen, weil ich glaube, dass er mir persönlich und in meiner Menschwerdung oder Reifung etwas bringt. 
Möglicherweise verfüge ich schon über Glauben und Vertrauen … auf jeden Fall aber spüre ich, dass da eine Kraft in mir ist, über die ich mehr erfahren möchte. Ich möchte sagen können: „Ich vertraue den Pferden bewusst“, denn das ist der Kern der Sache!"